Quarantäne

Neuerwerbungen sollten zunächst einmal in einem Quarantäneterrarium, jedoch unter optimaler Ernährung und Klimabedingungen, einige Zeit beobachtet werden. Während dieser Quarantänezeit sind Kotproben ( in mehreren Tagen Abstand ) bei Tierärzten oder veterinärmedizinischen Instituten zur Untersuchung vorzulegen, denn Vorsorge ist allemale besser als Behandlung erkrankter Tiere, besonders wenn man bereits mehrere Pfleglinge besitzt. Werden Erreger oder Parasiten im Kot nachgewiesen, sind die Dosierungsangaben sowie der Zeitraum der Medikamentenverabreichung, der vom Arzt vorgegeben wird, genau einzuhalten. Denn das Motto: " Viel hilft Viel" führt häufig zu Verlust der Pfleglinge durch Organversagen, Unterdosierung und verfrühtes Abbrechen der Behandlung zu Resistenzen bei den Erregern.

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